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 mt_ignore: Fisch

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mt_ignore: Gemüse

 

Alle in Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und besonders in den betroffenen Fachämtern wissen um die Tatsache, dass die Lebensmittelüberwachung, die -kontrolle, schon seit vielen Jahren unterbesetzt ist und die apparative Ausstattung noch immer zu wünschen übrig lässt.

UmfrageDurch die neue Art der Kontrolle, dass alle Verantwortung beim Unternehmer liegt, ist aus der ehemaligen Kontrolle, eine Kontrolle der Eigenkontrolle der Unternehmen geworden.

Ein wahrlich gutes Instrument! Es muss nur besser genutzt werden können. Personell, apparativ und vor allem strategisch muss dringend nachgebessert werden. Wir müssen dem Verbraucher jeden Tag das Gefühl vermitteln, dass die Mittel zum Leben, die Lebensmittel sicher sind, weil eine starke Lebensmittelüberwachung den Schutz des Verbrauchers manifestiert.

 

Brugg - Die Kommission für Wirtschaft und Abgaben (WAK) des Ständerats hat die parlamentarischen Initiative Bourgeois angenommen.

Die Initiative fordert Lebensmittel aus dem Geltungsbereich des Cassis de Dijon-Prinzips auszunehmen. Der Schweizerische Bauernverband begrüßt den Entscheid und erwartet, dass der politische Prozess zur Anpassung des Gesetzes schnell vorangetrieben wird.

Quelle hierzu auf proplanta.de

 

Verbraucher/innen in Deutschland kaufen zunehmend Lebensmittel im Internet. Die Bestellungen können bequem vom Computer aus erfolgen und die Waren können im Einzelhandel ohne lange Wartezeiten abgeholt oder nach Hause geliefert werden. Leider steigt damit auch die Zahl der Verkäufe von gesundheitsgefährdenden Lebensmitteln im Internet oder solchen, die geeignet sind, die Verbraucher/innen zu täuschen.

Quelle hierzu auf bvl.bund.de

 

BERLIN taz | Die deutschen Lebensmittelkontrolleure können die Bevölkerung nach Angaben ihrer eigenen Organisation nicht wirksam gegen Gefahren im Essen schützen. "Wir bedienen nicht den gesetzlichen Auftrag der Überwachung", sagte der Chef des Bundesverbands der Lebensmittelkontrolleure, Martin Müller, am Mittwoch in Berlin, zwei Tage vor Beginn der Internationalen Grünen Woche, der weltgrößten Verbrauchermesse für Landwirtschaft, Ernährung und Gartenbau. "Hoffnungslos unterbesetzt" seien die Ämter, deren Experten zum Beispiel gefährliche Bakterien oder giftiges Dioxin im Essen finden sollen.

Quelle hierzu auf taz.de

 

erlin - Der Bundesverband der Verbraucherzentralen (vzbv) hat eine effizientere Lebensmittelkontrolle gefordert. "Eine Neujustierung der Lebensmittelüberwachung weg von der föderalen Kleinstaaterei ist überfällig", sagte vzbv-Vorstand Gerd Billen am Mittwoch zum Auftakt der Grünen Woche in Berlin. Notfalls müsse der Bund dies gegen den Willen der Länder durchsetzen.

Quelle hierzu auf net-tribune.de

 

Der Bundesverband der Lebensmittelkontrolleure schlägt Alarm. „Jeden Tag tauchen neue Firmen mit neuen und dubiosen Produkten im Internet auf“, berichtet der Bundesvorsitzende Martin Müller. Bei der Überwachung des Internet seien die Gewerbeämter hoffnungslos überfordert. Viele Produkte rutschten durch das Kontrollsystem. „Aber auch jenseits des Internet fehlt es an Personal und Ausstattung“, klagt Müller. 1500 zusätzliche Lebensmittelkontrolleure seien erforderlich, um die vielfältigen Aufgaben gewährleisten zu können. „Personell, apparativ und strategisch muss dringend nachgebessert werden“, fordert Müller. Ohne eine Neujustierung sei die Aufgabe vor Ort nicht zu meistern. Müller: „Die Lebensmittelüberwachung muss entföderalisiert und zentralisiert dem Verbraucherschutz dienen.“

Quelle hierzu auf vzbv.de

 

Der Umweltverband BUND entdeckt antibiotikaresistente Keime auf Hähnchenfleisch und dem Bundesverband der Lebensmittelkontrolleure fehlen nach eigenen Angaben rund 1500 Fachleute – keine guten Nachrichten zum Auftakt der Grünen Woche in Berlin. Vor allem Ilse Aigner (CSU), die als Agrar- und Verbraucherschutzministerin gefordert ist, darf sich düpiert fühlen. Die Verbraucherzentralen forderten am Mittwoch eine Zentralisierung der Lebensmittelkontrollen.

Quelle hierzu auf fr-online.de

 

Mehr als fünf Jahre nach dem Berliner Skandal um massenhaft verseuchtes Putenfleisch kommt der Fall jetzt vor Gericht. Am Mittwoch beginnt der Prozess gegen drei Unternehmer. Diese sollen im Jahr 2006 für ihre GmbH insgesamt 320 Tonnen Putenfleisch aus Italien importiert haben, wovon ein großer Teil ungenießbar war.

Quelle hierzu auf lto.de

 

BfR informiert auf der Internationalen Grünen Woche 2012 über Keime in Lebensmitteln

 BfRWie können sich Verbraucher vor Erkrankungen durch Keime in Lebensmitteln schützen? Welche Keime können überhaupt in Lebensmitteln enthalten sein? Und: Sind Keime eigentlich immer gesundheitsschädigend? „Bakteriell belastete Lebensmittel müssen nicht unbedingt krank machen“, erklärt Professor Dr. Dr. Andreas Hensel, Präsident des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR). „Andererseits können aber Lebensmittel ohne Verderbnisanzeichen dennoch krankmachende Keime enthalten“. Den Keimen auf der Spur! - das ist das Motto, unter dem das BfR auf der Internationalen Grünen Woche die Besucherinnen und Besucher informiert. Der Messeauftritt ist zudem der Auftakt für eine Reihe von Veranstaltungen anlässlich des 10-jährigen Jubiläums des BfR.

Quelle hierzu auf bfr.bund.de